Armut bekämp­fen — Reich­tum begrenzen!


Unser Bay­ern funk­tio­niert mit­ein­an­der, nicht gegeneinander

Markt und Kapi­tal leben von Bedin­gun­gen, die sie selbst nicht schaf­fen oder dau­er­haft erhal­ten kön­nen. Bund, Län­der und Gemein­den, immer mehr auch euro­päi­sche und welt­um­span­nen­de öffent­li­che Insti­tu­tio­nen set­zen die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen. Städ­te, Gemein­den, Land­krei­se und auch die Bun­des­län­der stel­len die Ver­sor­gung mit tech­ni­schen, sozia­len und kul­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen sicher. Die ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung die­ser Infra­struk­tur stellt die Wei­chen für Lebens­qua­li­tät und wirt­schaft­li­che Chan­cen auf Jah­re und Jahr­zehn­te im Vor­aus. Lin­ke Poli­tik inter­ve­niert in die­se Pla­nungs­pro­zes­se, um ein Gegen­ge­wicht zu den Unge­rech­tig­kei­ten des Mark­tes zu schaf­fen. Uns geht es um ver­bes­ser­te Lebens­be­din­gun­gen für die Men­schen und um Teil­ha­be aller Gemein­den und Regio­nen an der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung. Unser Ansatz einer soli­da­ri­sch­aus­glei­chen­den Struk­tur­po­li­tik ist gera­de heu­te wich­tig, wo wir erle­ben, dass das Ziel gleich­wer­ti­ger Lebens­ver­hält­nis­se für Frau­en und Män­ner, Kin­der, Jugend­li­che und Stu­die­ren­de, Erwerbs­tä­ti­ge, Rent­ne­rin­nen und Rent­ner und Men­schen mit kör­per­li­chen und/oder geis­ti­gen Ein­schrän­kun­gen all­zu oft nur ein Lip­pen­be­kennt­nis ist: Öffent­li­che Mit­tel wan­dern in die Regio­nen mit boo­men­der Wirt­schaft, wäh­rend in peri­phe­ren, struk­tur­schwa­chen Regio­nen der Zugang zu öffent­li­chen Gütern und Ein­rich­tun­gen denen schwer­ge­macht wird, die sie am drin­gends­ten brauchen.

Über Jahr­zehn­te haben CSU, FDP, SPD und Grü­ne durch Steu­er­erleich­te­run­gen für Rei­che dafür gesorgt, dass die Ein­nah­men im Staats­haus­halt nied­ri­ger als die Aus­ga­ben lagen. Die Staats­ver­schul­dung in Deutsch­land ist bei gleich­blei­ben­der Staats­quo­te kon­ti­nu­ier­lich gestie­gen. Auch wenn die Staats­ein­nah­men aktu­ell stei­gen, kann die in der Baye­ri­schen Ver­fas­sung ver­an­ker­te „Schul­den­brem­se“ dazu füh­ren, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung, Umwelt­schutz oder Sozi­al­leis­tun­gen gekürzt wer­den. Für DIE LINKE muss der Staat auch und gera­de in Zei­ten kon­junk­tu­rel­ler Schwä­che dafür sor­gen, sozia­le Siche­rungs­sys­te­me, Bil­dungs­an­ge­bo­te und Inves­ti­tio­nen in den sozi­al­öko­lo­gi­schen Wan­del auf­recht­zu­er­hal­ten. DIE LINKE lehnt des­halb die Schul­den­brem­se wei­ter­hin ab.

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18.4.2022

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Nürn­ber­ger Oster­marsch gegen den Krieg…

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