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Film­pre­mie­re: „La Cla­ve – Das Geheim­nis der kuba­ni­schen Musik“

Lebens­freu­de, die ansteckt! „La Cla­ve – Das Geheim­nis der kuba­ni­schen Musik“ ist ein lei­den­schaft­li­cher Doku­men­tar­film über die musi­ka­li­sche See­le eines Lan­des, in der sich afri­ka­ni­sche und euro­päi­sche Wur­zeln ver­ei­nen. Unbe­schwer­te Jam-Ses­si­ons à la „Buena Vis­ta Social Club“, Jazz-Legen­de Bob­by Car­cas­sés, Schlag­zeu­ge­rin Yis­sy Gar­cía oder Musi­ker der Band „Ira­ke­re“ las­sen in die mythen­rei­che Geschich­te der Musik- und Tanz­sze­ne Kubas ein­tau­chen. Ein inspi­rie­ren­der Blick auf die Viel­falt der kari­bi­schen Insel, wo schon die Kin­der in ein­zig­ar­ti­gen Musik­schu­len die tra­di­tio­nel­len Tän­ze und Instru­men­te erlernen.

Die Nürn­ber­ger Pre­mie­re ist am 15. Sep­tem­ber um 19:30 im Cin­eci­ttà; der Regis­seur Kurt Har­tel und der Exper­te Dr. Ola­vo Alén wer­den dabei sein.

Auf Kuba ver­schmel­zen Ein­flüs­se aus Afri­ka und Euro­pa zu einer ein­zig­ar­tig bun­ten Kul­tur. Deren wild pul­sie­ren­des Herz ist die Musik- und Tanz­sze­ne, die sich weit über Latin-Jazz und Sal­sa hin­aus erstreckt. Havan­nas Stra­ßen vibrie­ren vor Bewe­gung und Klang: Aus allen Rich­tun­gen strö­men die hyp­no­ti­schen Rhyth­men von Cla­ve-Höl­zern, Trom­meln, tra­di­tio­nel­len Lie­dern und popu­lä­ren Hits. Die kari­bi­sche Insel lebt Musik!

Denn in wohl kaum einem ande­ren Land spielt die musi­ka­li­sche Erzie­hung eine so wich­ti­ge Rol­le wie hier! Musik­schu­len – hier­zu­lan­de ein teu­res Pri­vi­leg – sind dort nicht nur zahl­reich, son­dern auch kos­ten­los und begeis­tern die Kin­der von Klein auf für Gesang, ver­schie­dens­te Instru­men­te und Tän­ze wie Rum­ba, Con­ga und Bolero.

Übri­gens: Wer sich für Cuba inter­es­siert, fin­det hier mehr: https://cuba-si.org/.

Foto: Dani­el Seß­ler auf unsplash.com

Aktu­el­le Mitteilungen

Film: „La Cla­ve – Das Geheim­nis der kuba­ni­schen Musik“

Schutz vor Strom und Gassperren

Die Lin­ke im Stadt­rat gegen Fahrpreiserhöhungen

Besuch aus Cuba: Die cuba­ni­sche Bot­schaf­te­rin in der Nürn­ber­ger Vil­la Leon

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Kon­se­quent gegen Sexismus

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#Der­Ap­pell: Demo­kra­tie und Sozi­al­staat bewah­ren – Kei­ne Hoch­rüs­tung ins Grundgesetz!

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DIE LINKE in Nürn­berg will Strom- und Gas­sper­ren unbe­dingt vermeiden

Gestal­tungs­vor­schlag Platz der Opfer des Faschismus

Gesund­heit ist ein Men­schen­recht! – Impf­ge­rech­tig­keit welt­weit! Gebt die Paten­te frei!

Umset­zung des Ver­bots der Zweckentfremdung

Reso­lu­ti­on für zwei­ten NSU-Untersuchungsausschuss

Bun­des­wei­ter Mietenstopp

Atom­waf­fen sind jetzt verboten!

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365-Euro-Jah­res­ti­cket im Stadt­rat beschlossen

Bür­ger­be­geh­ren 365 €-Ticket — 21.201 Unterschriften

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Volks­be­geh­ren Mie­ten­stopp erfolgreich

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Pres­se­mit­tei­lung zur Ermord­nung von Qua­sem Soleimani

Jah­res­auf­takt der Lin­ken mit Chris­toph Butterwegge

Soli­da­ri­tät mit Murat Akgül

DIE LINKE geht mit Spit­zen­team in den Kom­mu­nal­wahl­kampf in Fürth

Nein zum Abschie­be­flug­ha­fen Nürnberg

Drit­ter Fami­li­en­be­richt — Kom­men­tar von Stadt­rat Titus Schüller

DIE LINKE prä­sen­tier­te den Film „Rosa Luxemburg“

OB-Wahl in Nürn­berg: Ulrich Maly tritt nicht mehr an

“Stoppt den Pfle­ge­not­stand” auf dem Nürn­ber­ger Faschingszug

Kath­rin Flach Gomez kan­di­diert für das Euro­päi­sche Par­la­ment auf Platz 15

Geden­ken zum 100. Todes­tag von Rosa Luxem­burg & Karl Liebknecht

Der Orts­ver­band Nürn­berg-Süd hat einen neu­en Spre­cher­rat gewählt

DIE LINKE kan­di­diert in Nürn­berg eigen­stän­dig zur Kom­mu­nal­wahl 2020

Volks­be­ge­ren Arten­viel­falt – ret­tet die Bienen!

Mit über 100.000 Unter­schrif­ten gegen den Pflegenotstand

Wahl­kampf-Höhe­punkt zur Land­tags­wahl 2018 mit Gre­gor Gysi 

The­men­fel­der

Ver­an­stal­tun­gen und Termine

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18.4.2022

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Nürn­ber­ger Oster­marsch gegen den Krieg…

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Schutz vor Strom und Gassperren

Schutz vor Strom und Gassperren


Gepostet Von am Jul 25, 2022

DIE LINKE.

Pres­se­mit­tei­lung

11.05.2022

Schutz vor Strom und Gassperren

Die Lin­ke bean­tragt einen Hilfsfonds

Die Ener­gie­prei­se stei­gen seit Mona­ten kon­ti­nu­ier­lich an, der Krieg in der Ukrai­ne lässt die Kos­ten für Gas, Öl und Strom explo­die­ren. Laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt muss­ten Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher im Febru­ar 2022 für Haus­halts­ener­gie und Kraft­stof­fe 22,5 % mehr zah­len als im Febru­ar 2021 (1).
Haus­hal­te mit gerin­gem Ein­kom­men sind beson­ders stark betrof­fen, da infol­ge der stei­gen­den Ener­gie­prei­se die gesam­ten Lebens­hal­tungs­kos­ten von Hei­zen bis Essen teu­rer wer­den. Leis­tungs­be­zie­her von Sozi­al­hil­fe oder Grund­si­che­rung für Arbeits­lo­se bzw. Grund­si­che­rung im Alter gera­ten zuneh­mend in exis­ten­zi­el­le Not­la­gen, da die Unter­stüt­zung nicht annä­hernd den stei­gen­den Lebens­hal­tungs­kos­ten ent­spricht. Der Regel­satz für einen allein­ste­hen­den Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ger wur­de zu Beginn die­ses Jah­res nur um drei Euro von 446€ auf 449€ erhöht.

Auch Strom muss von den Regel­sät­zen bezahlt wer­den. Die Fol­ge von Strom­schul­den sind Strom­sper­ren durch die Ener­gie­ver­sor­ger. Der Ener­gie­ver­sor­ger muss zwar seit 2022 eine Strom­sper­re acht Tage vor­her ankün­di­gen, was das Pro­blem jedoch nicht löst (2).

Die Stadt­rä­tin der Lin­ken Kath­rin Flach Gomez macht auf die Pro­ble­ma­tik von Strom­sper­ren auf­merk­sam: „Strom­sper­ren sind grau­sam. Da geht es nicht nur um das feh­len­de Licht am Abend: Der Herd, der Kühl­schrank, der Was­ser­ko­cher, die Wasch­ma­schi­ne, der Durch­lauf­er­hit­zer im Bad, der Schal­ter für die Gas­hei­zung, der Fern­se­her und das Radio funk­tio­nie­ren nicht und das Han­dy und die Akkus von Omas Hör­ge­rä­ten kön­nen nicht mehr auf­ge­la­den wer­den. Strom­sper­ren müs­sen unbe­dingt ver­mie­den werden.“

Wie kann die Stadt Nürn­berg ihre Bür­ger und Bür­ge­rin­nen vor Strom- und Gas­sper­ren schützen?
Die Nürn­ber­ger Lin­ke nahm sich ein Bei­spiel an der Stadt Erlan­gen, die bereits 2018 ein Bud­get für Maß­nah­men außer­halb des Sozi­al­hil­fe­rechts ein­rich­te­te und schrieb im Febru­ar einen ent­spre­chen­den Antrag. Am 28. Juli steht er auf der Tages­ord­nung des Sozialausschusses.
Dar­in for­dert die Lin­ke die Ver­wal­tung auf, einen Hilfs­fonds von jähr­lich 50.000€ zur Ver­mei­dung von Strom und Gas­sper­ren einzurichten.
Titus Schül­ler, Stadt­rat der Lin­ken, betont, dass hier nicht das Gieß­kan­nen­prin­zip zur Anwen­dung kom­men soll, son­dern dass es sich um eine drin­gend not­wen­di­ge Unter­stüt­zung Bedürf­ti­ger han­delt: „Wir wol­len mit die­sem Hilfs­fonds alle Men­schen unter­stüt­zen, die berech­tigt sind, den Nürn­berg-Pass zu bean­tra­gen“ erläu­tert er. „Allein­ste­hen­de und Fami­li­en, die Sozi­al­hil­fe oder Grund­si­che­rung bezie­hungs­wei­se Wohn­geld erhal­ten, müs­sen vor den extrem belas­ten­den Fol­gen von Strom- und Gas­sper­ren geschützt werden.“

Quel­len:

(1) https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/03/PD22_N016_61.html Zugriff 20.07.2022

(2) https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*[@attr_id=%27bgbl121s4946.pdf%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl121s4946.pdf%27%5D__1647441292911 Zugriff 20.07.2022

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Die Lin­ke im Stadt­rat gegen Fahrpreiserhöhungen

Das Bür­ger­be­geh­ren „365 VAG“ hat 18.500 Unter­schrif­ten für ein 365-Euro-Ticket gesam­melt und am 10. Juni der Stadt Nürn­berg über­ge­ben. Der Mer­kur schrieb dazu einen Arti­kel.

Als nächs­ten Schritt nach dem Bür­gerbegeh­ren muss die Stadt alle Bür­ger in einem Bür­gerent­scheid über das Ticket abstim­men lassen.

Logisch, dass es in der Zwi­schen­zeit kei­ne Fahr­preis­er­hö­hun­gen beim VAG geben soll­te. Genau das droht aber.

Wei­ter­le­sen

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Besuch aus Cuba: Die cuba­ni­sche Bot­schaf­te­rin in der Nürn­ber­ger Vil­la Leon

Am Frei­tag 13. Mai sprach die frisch­ge­kür­te Bot­schaf­te­rin Cubas – Jua­na Mar­tí­nez Gon­zá­lez – auf einer Ver­an­stal­tung in der Nürn­ber­ger Vil­la Leon. Ein­ge­la­den hat­ten die Arbeits­ge­mein­schaft Cuba Sí der baye­ri­schen Lin­ken und ein Bünd­nis ande­rer lin­ker Gruppen.

Das The­ma der Ver­an­stal­tung: „Neu­es aus Cuba – Mensch­lich­keit trotz Wirt­schafts­krieg!“ folg­ten gut 70 Teilnehmer:innen. Auf dem Podi­um mode­rier­te Mari­an­ne Schwei­nes­bein von der Freund­schafts­ge­sell­schaft BRD-Kuba, es über­setz­te Kath­rin Flach Gomez, Nürn­ber­ger Stadt­rä­tin der Linken.

Jua­na Mar­tí­nez Gon­zá­lez begann ihren Vor­trag mit einem Dank für die Ein­la­dung zur Ver­an­stal­tung am 13.05.2022 in der Vil­la Leon in Nürn­berg, die ers­te nach ihrer Akkre­di­tie­rung zur Bot­schaf­te­rin Cubas in der BRD. Sie dank­te der seit über 30 Jah­ren akti­ven Soli­da­ri­täts­be­we­gung. Dies sei für Cuba in der momen­tan sehr schwie­ri­gen Situa­ti­on wich­ti­ger denn je. Ihr Ein­satz gegen die völ­ker­rechts­wid­ri­ge Blo­cka­de der USA mit poli­ti­schen Aktio­nen, Geld- und Sach­spen­den sei für Cuba von gro­ßer Bedeu­tung im Kampf um das Über­le­ben des sozia­lis­ti­schen Models.

US-Sank­tio­nen

Im Jahr 2014 sei unter der Regie­rung Barack Oba­mas ein Pro­zess der Nor­ma­li­sie­rung im Ver­hält­nis der bei­den Staa­ten ein­ge­lei­tet wor­den. Die­se Poli­tik sei unter Donald Trumps wie­der zurück­ge­nom­men wor­den und durch erneu­te Sank­ti­ons­maß­nah­men ver­schärft wor­den. Er ließ Cuba auf die Lis­te der Ter­ror­staa­ten set­zen, erschwer­te die Finanz­trans­ak­tio­nen, den Han­del mit Dol­lars und droh­te bei Nicht­ein­hal­tung mit Straf­maß­nah­men. Die Regie­rung Biden kün­dig­te die Rück­nah­me der Ver­schär­fun­gen an, setz­te die­se jedoch bis auf weni­ge Schrit­te nicht um. Zusätz­lich zu den Sank­tio­nen mache sich die US-Regie­rung die Aus­wir­kun­gen der Coro­na­pan­de­mie zu nut­zen, die u.a. zum Ein­bruch der Devi­sen­ein­nah­men in der Tou­ris­mus­bran­che geführt hat.Ein Grund für die der­zeit sehr schwie­ri­ge Situa­ti­on Cubas läge auch in der Import­ab­hän­gig­keit bei vie­len Pro­duk­ten. Cuba ver­su­che durch meh­re­re Maß­nah­men den Erschwer­nis­sen des täg­li­chen Lebens bei der Deckung des All­tags­be­darfs zu begeg­nen. Auch das Pro­blem der Preis­stei­ge­run­gen durch die Infla­ti­on nach der Ver­ein­heit­li­chung der Wäh­rung Anfang 2021 müss­te gelöst werden.

Neue Ver­fas­sung

Gemäß der Poli­tik der „Tarea Orden­a­mi­en­to“ (Poli­tik der kon­stan­ten Ver­än­de­rung) wur­de die im Jahr 2019 mit dem gan­zen Volk dis­ku­tier­te neu­en Ver­fas­sung ver­ab­schie­det, die die Gesamt­si­tua­ti­on berücksichtige.

Cuba ent­wick­le Pro­gram­me zur Nah­rungs­mit­tel­si­cher­heit, die durch die Stär­kung des pri­va­ten Sek­tors der Kleinst‑, Klein- und Mitt­le­ren Betrie­ben unter­stützt wer­den, sowie durch Genos­sen­schaf­ten und Koope­ra­ti­ven in der Land­wirt­schaft. Maß­nah­men für staat­li­che Unter­neh­men soll­ten effi­zi­en­ter wer­den, Ent­schei­dun­gen dezen­tra­li­siert auf die kom­mu­na­le Ebe­ne ver­la­gert wer­den. Auch aus­län­di­sche Inves­ti­tio­nen müss­ten ver­stärkt wer­den. Hier­bei sei­en Inves­ti­tio­nen nach vor­he­ri­ger Eva­lua­ti­on bis zu 100% aus dem Aus­land möglich.

Gro­ße Poten­tia­le wer­den im Gesund­heits- und Phar­ma­be­reich gese­hen. So habe Cuba 5 Impf­stof­fe gegen Covid19 ent­wi­ckelt und her­ge­stellt; sie könn­ten auch auf dem euro­päi­schen Markt ver­kauft wer­den könn­ten, wenn sie von der WHO aner­kannt würden.

In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on konn­te Jua­na Mar­tí­nez Fra­gen beant­wor­ten. Hier­bei beton­te sie den sozia­lis­ti­schen Cha­rak­ter der Ver­fas­sung, der bei allen Maß­nah­men erhal­ten bleibe.

Gespräch mit Pflegekräften

Noch vor der Ver­an­stal­tung hat­te die Bot­schaf­te­rin mit strei­ken­den Pfle­ge­kräf­ten gespro­chen. Die Strei­ken­den stell­ten im Gewerk­schafts­haus ihre Pro­ble­me mit einem gewinn­ori­en­tier­ten Gesund­heits­sys­tem dar. Es füh­re sie an die Gren­ze ihrer Belast­bar­keit und mache es fast unmög­lich, mensch­lich auf die Pati­en­ten einzugehen.

Saal 600

Am zwei­ten Tag ihres Besu­ches in Nürn­berg führ­te Dr. Hel­mut Sör­gel Frau Mar­tí­nez Gon­zá­lez durch das Memo­ri­al Saal 600. Die­ser Saal wur­de bekannt, weil hier die Alli­ier­ten ab 1945 hier ehe­mals füh­ren­den Nazis als Kriegs­ver­bre­chern den Pro­zess machten.

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Neu­grün­dung: Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Cuba Sí-Bayern

Am Frei­tag, den 13.5.22 grün­de­te sich die Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Cuba Sí-Bay­ern neu.

¡Un mun­do mejor es posi­ble! – Eine bes­se­re Welt ist möglich!

Als Spre­che­rin wur­de Andrea Lang-Pari­ya­ni gewählt, als Spre­cher Hans Trei­ber. Bei­de sind aus Nürn­berg. 2 Plät­ze im Sprecher*innenrat wur­den nicht besetzt, um die Mög­lich­keit zu haben, wei­te­re Mit­glied im Sprecher*innenrat zu wäh­len, da die LAG sich wie­der neu gegrün­det hat und sicher noch meh­re­re Mit­glie­der gewin­nen wird.

Wenn Ihr Inter­es­se habt mit­zu­ar­bei­ten (Ihr müsst nicht Mit­glied der Lin­ken sein), dann mel­det Euch bei Andrea oder Hans mit einer Email an cuba-si@die-linke-nuernberg.de.

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DIE LINKE.

Pres­se­mit­tei­lung

11.05.2022

CSU und Freie Wäh­ler gegen 365-Euro-Ticket

CSU und Freie Wäh­ler stim­men im Baye­ri­schen Land­tag gegen die Unter­stüt­zung des 365-Euro-Tickets im Nürn­ber­ger Raum

Die Initia­to­ren des Bür­ger­be­geh­rens für ein 365-Euro-Ticket in Nürn­berg sam­meln im Moment wie­der flei­ßig Stim­men in den Knei­pen und Buch­lä­den, bei den Imbis­sen und Fri­seu­ren sowie auf den früh­som­mer­li­chen Plät­zen und Stra­ßen der Stadt.

„Das ist ein Déjà-vu“ freut sich Kath­rin Flach Gomez, die Stadt­rä­tin der Lin­ken. „Im Som­mer 2020 hat­ten wir über 20.000 Stim­men gesam­melt und der Stadt­rat hat die Ein­füh­rung des kli­ma­freund­li­chen Tickets beschlossen.“

Die Ernüch­te­rung folg­te Ende März 2022, als eine Mehr­heit aus CSU und SPD im Nürn­ber­ger Stadt­rat sich über den Bür­ger­wil­len hin­weg­setz­te und beschloss, dass von einer Ein­füh­rung des „365-Euro-Jah­res­a­bos für alle“ abge­se­hen wird.

Die SPD brach­te am ver­gan­ge­nen Diens­tag in den Ver­kehrs­aus­schuss des Baye­ri­schen Land­tags einen Antrag (1) ein, in dem sie CSU und Freie Wäh­ler auf­for­dert, ihre Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag – die finan­zi­el­len Vor­aus­set­zun­gen für die Ein­füh­rung des 365-Euro-Jah­res­ti­ckets im Groß­raum Nürn­berg zu schaf­fen – ein­zu­hal­ten. Die­ser Antrag wur­de jedoch von der Mehr­heit im Aus­schuss, mit den Stim­men der Abge­ord­ne­ten von CSU und Frei­en Wäh­lern abgelehnt.

Kath­rin Flach Gomez kann die Zer­ris­sen­heit der SPD nicht nach­voll­zie­hen. “Natür­lich freu­en wir uns über den Antrag der SPD im Baye­ri­schen Land­tag, auch wenn er abge­lehnt wur­de. Aber es ist auch klar: Wenn die SPD im Nürn­ber­ger Stadt­rat mit uns für die Bei­be­hal­tung des Beschlus­ses von 2020 gestimmt hät­te, wäre die Ein­füh­rung zum 1. Janu­ar 2023 in tro­cke­nen Tüchern.“
Und sie betont: “Die Stadt ver­si­chert in ihrem Mobi­li­täts­be­schluss vom letz­ten Jahr, dass die Mobi­li­tät öko­lo­gisch gestal­tet wer­den soll. Wie soll das gelin­gen, wenn nicht alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Mög­lich­keit haben, zu güns­ti­gen Prei­sen den Öffent­li­chen Nah­ver­kehr zu benutzen?“

Kath­rin Flach Gomez ist aber opti­mis­tisch: „Die Unter­stüt­zung für das 365-Euro-Ticket in der Nürn­ber­ger Bür­ger­schaft ist so groß, dass wir mit dem zwei­ten Anlauf des Bür­ger­be­geh­rens erfolg­reich sein werden.“

(1) https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000013500/0000013522.pdf; Zugriff: 11.05.2022

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