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Soli­da­ri­tät mit Murat Akgül

Soli­da­ri­tät mit Murat Akgül


Gepostet Von am Nov 11, 2019

Soli­da­ri­tät mit Murat Akgül

 

DIE LINKE. Nürn­berg-Fürth ver­ur­teilt aufs Schärfs­te das Vor­ge­hen der Aus­län­der­be­hör­de und der Jus­tiz­or­ga­ne gegen Murat Akgül und erklä­ren sich mit ihm, sei­ner Fami­lie und sei­nen Freun­den soli­da­risch!

 

Wir sind ent­setzt über die Begrün­dung des Aus­wei­sungs­be­schei­des, wonach Murat Akgül auf­grund sei­ner Teil­nah­me an Demons­tra­tio­nen, sei­nem Enga­ge­ment bei unse­ren Freun­den im kur­di­schen Ver­ein Medya Volks­haus und des Zei­gens der YPG-Fah­ne auf einer Demons­tra­ti­on eine Gefahr für die Sicher­heit der Bun­des­re­pu­blik und deren frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung sein soll!

Wir wei­sen dar­auf hin, dass Murat in die­sem Zusam­men­hang kei­ner­lei Straf­ta­ten began­gen hat und ihm in dem Aus­wei­sungs­be­scheid letzt­lich die Aus­übung sei­ner Grund­rech­te auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung und auf Teil­nah­me an Demons­tra­tio­nen vor­ge­wor­fen wird! Wir hal­ten dies für absurd!

Bei den YPG (Volks­ver­tei­di­gungs­ein­hei­ten), deren Fah­ne Murat gezeigt hat, han­delt es sich um eine in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nicht ver­bo­te­ne Orga­ni­sa­ti­on. Die YPG sind als Tei­le der Demo­kra­ti­sche Kräf­te Syri­ens (SDF) mili­tä­ri­scher Ver­bün­de­ter der Anti-IS-Koali­ti­on und somit auch der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Im Kampf gegen die Mör­der­ban­den des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) haben die YPG mit über 12.000 gefal­le­nen Kämp­fe­rin­nen und Kämp­fern den größ­ten Blut­zoll ent­rich­tet. Ihre muti­gen Kämp­fe­rin­nen und Kämp­fer haben die Opfer auch für die Bevöl­ke­rung in Euro­pa erbracht. Es waren auch die YPG, die vor den Augen der Welt­öf­fent­lich­keit einen Völ­ker­mord an den Jesi­den im Irak ver­hin­dert hat­ten.

Murat hat durch das Zei­gen der YPG-Fah­ne ein Bekennt­nis zu Demo­kra­tie, Gerech­tig­keit, Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau und gegen reli­giö­sen Fun­da­men­ta­lis­mus und Faschis­mus abge­legt! Wir, DIE LINKE. Kreis­ver­band Nürn­berg-Fürth, bezeich­nen das Vor­ge­hen der ent­schei­den­den Per­so­nen in den Aus­län­der- und Jus­tiz­be­hör­den als einen absto­ßen­den Akt mensch­li­cher Käl­te! Wir for­dern die zustän­di­ge Aus­län­der­be­hör­de auf, den Aus­wei­sungs­be­scheid sofort zurück­zu­neh­men!

Wir for­dern die Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth auf, umge­hend die Auf­he­bung des Haft­be­fehls gegen Murat Akgül zu bean­tra­gen (§ 120 Abs. 3 StPO) und sich an Recht und Gesetz zu hal­ten! In die­sem Zusam­men­hang wei­sen wir dar­auf hin, dass Murat Akgül zwar unstrei­tig — durch den Ver­stoß gegen das nicht bestands­kräf­ti­ge (!) Wie­der­ein­rei­se­ver­bot — rein for­mal gegen § 95 Abs. 2 des Auf­ent­halts­ge­set­zes ver­sto­ßen hat.

Hier­bei muss jedoch sei­ne not­stands­ähn­li­che Situa­ti­on berück­sich­tigt wer­den. In der Tür­kei, in die er abge­scho­ben wur­de, droh­te ihm auf­grund sei­ner oppo­si­tio­nel­len Hal­tung gegen­über dem AKP/MHP-Regime eine lang­jäh­ri­ge Inhaf­tie­rung, und dies allei­ne auf­grund poli­ti­scher Mei­nungs­äu­ße­rung. Er leb­te seit 30 Jah­ren in Deutsch­land, hat­te einen siche­ren Arbeits­platz, eine Eigen­tums­woh­nung und ist Vater von vier Kin­dern. Wohin sonst soll­te er zurück­keh­ren als nach Deutsch­land zu sei­ner Fami­lie? Wir for­dern daher die sofor­ti­ge Ein­stel­lung des Ermitt­lungs­ver­fah­rens gegen Murat nach § 170 Abs. 2 StPO, jeden­falls nach § 153 Abs. 1 StPO.

Für offen­kun­dig recht­wid­rig hal­ten wir die Anord­nung der Unter­su­chungs­haft, die auf den Haft­grund der Flucht­ge­fahr gestützt wird. Murat hat in Nürn­berg sozia­le Bin­dun­gen, hat sich nach sei­ner Wie­der­ein­rei­se nach Deutsch­land in einem Anker­zen­trum auf­ge­hal­ten und hät­te jeder­zeit unter­tau­chen kön­nen, hat dies jedoch tat­säch­lich nicht getan. Ihm wird eine Straf­tat vor­ge­wor­fen, die mit einem Straf­rah­men von Geld­stra­fe bis zu Frei­heits­stra­fe von 3 Jah­ren (wie z.B. bei einer ein­fa­chen Unter­schla­gung) bewehrt ist. Die Ermitt­lungs­be­hör­den hat­ten unmit­tel­bar nach Murats Ankunft im August in Deutsch­land Kennt­nis von dem „Ver­stoß“ gegen das Wie­der­ein­rei­se­ver­bot. Die Staats­an­walt­schaft hat jedoch erst im Okto­ber, zwei Tage nach Obsie­gen im „Dub­lin­Ver­fah­ren“ (!) einen Haft­be­fehl bean­tragt, ohne dass Murat zwi­schen­zeit­lich ver­sucht hat­te, unter­zu­tau­chen. Dies alles begrün­det die Annah­me, dass die Staats­an­walt­schaft jeden­falls in die­sem Fall nicht nach Recht und Gesetz, son­dern aus poli­tisch moti­vier­ten Grün­den han­delt.

DIE LINKE. Kreis­ver­band Nürn­berg-Fürth for­dert die Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth zur Stel­lung­nah­me auf, wor­in sie bei Murat trotz unstrei­tig vor­han­de­nen sozia­len Bin­dun­gen (Geschwis­ter, wei­te­re Ver­wand­te, Ange­bot einer Erwerbs­tä­tig­keit, Eigen­tums­woh­nung) und bei die­ser rela­tiv nied­ri­gen Straf­an­dro­hung die Gefahr sieht, Murat wür­de sich dem Straf­ver­fah­ren ent­zie­hen. Wir wei­sen dar­auf hin, dass der Aus­wei­sungs­be­scheid sich in tat­säch­li­cher Hin­sicht ledig­lich auf die Aus­übung von Grund­rech­ten stützt und dies frei­lich nicht im Fal­le einer spä­te­ren Ver­ur­tei­lung straf­schär­fend zu berück­sich­ti­gen wäre. Die Staats­an­walt­schaft soll auch Stel­lung neh­men, war­um sie erst im Okto­ber, zwei Tage nach Obsie­gen im „Dub­lin-Ver­fah­ren“, einen Antrag auf Erlass eines Haft­be­fehls gestellt hat.

Wir for­dern auch den Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt des Frie­dens und der Men­schen­rech­te sowie alle im Nürn­ber­ger und Für­ther Stadt­rat ver­tre­ten­den demo­kra­ti­schen Par­tei­en und Orga­ni­sa­tio­nen auf, sich im Rah­men ihrer Kom­pe­ten­zen für Murats Blei­be­recht und Frei­heit ein­zu­set­zen!

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Soli­da­ri­tät mit Murat Akgül

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Kan­di­da­ten zur Kom­mu­nal­wahl 2020

Bereits am 21.07.2019 wähl­te der Kreis Nürn­berg-Fürth sei­ne Kan­di­da­ten zur Kom­mu­nal­wahl 2020 in Nürn­berg. Ein star­kes Team kämpft gemein­sam für eine sozia­le und öko­lo­gi­sche Poli­tik.

Update: Die Kan­di­da­ten­lis­te mit Bil­dern fin­den Sie hier.

Spitzenteam Kommunalwahl 2020

Spit­zen­team zur Kom­mu­nal­wahl 2020. Von links: Chris­ta Krapf, Uwe Hal­la, Kath­rin Flach Gomez, Titus Schül­ler, Özlem Demir, Felix Heym.

Hier die voll­stän­di­ge Lis­te unse­rer Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten:

  1. OB-Kan­di­dat und Platz 1: Titus Schül­ler, Stadt­rat, Ortho­pä­die­tech­ni­ker
  2. Özlem Demir, Stadt­rä­tin, Alten­pfle­ge­rin
  3. Kath­rin Flach Gomez, Kul­tur­geo­gra­phin
  4. Felix Heym, Gra­fik­de­si­gner
  5. Chris­ta Krapf, Leh­re­rin i.R.
  6. Uwe Hal­la, Dipl.-Ingenieur
  7. Gizem Fes­li, Sozio­lo­gin*
  8. Hans Trei­ber, Mau­rer
  9. Mar­ga­ri­ta Kava­li, Kul­tur­geo­gra­phin*
  10. Dr. Hel­mut Sör­gel, Ner­ven­arzt
  11. Anke Kraus, Sekre­tä­rin
  12. Mar­ti­na Korn, Erzie­he­rin
  13. Nico Rochow­ski, Stu­dent
  14. Alma Emma Koch, Maß­schnei­de­rin
  15. Andriy Kosh­chiy, Stu­dent
  16. Mecht­hild Greim, Dipl.-Sozialpädagogin
  17. Die­ter Zemann, Stadt­füh­rer
  18. Ange­li­ka Lüde­mann, Mathe­ma­tisch-tech­ni­sche Assis­ten­tin i.R.
  19. Lea Man­ger, Stu­den­tin*
  20. Brit­ta Dir­rigl, Kauf­frau für Ver­kehrs­ser­vice
  21. Lars Bor­chardt, Fach­in­for­ma­ti­ker
  22. Han­ni Sör­gel, Groß­han­dels­kauf­frau
  23. Alek­san­dar Kitic, Stu­dent*
  24. Caro­li­ne Bir­ner, Fach­in­for­ma­ti­ke­rin für Sys­tem­tech­no­lo­gie
  25. Oli­ver Behr, Ent­wick­lungs­in­ge­nieur
  26. Ron­ja Feo­dar­ow, Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin
  27. Adil Kodi, Elek­tro­ni­ker
  28. Sabi­ne Meiß­ner, Wirt­schafts­fach­wir­tin (IHK)
  29. Sebas­ti­an Dir­rigl, Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ger
  30. Anna Lie­wald, Erzie­he­rin i.A.
  31. Nico Schrei­ber, Sozi­al­ar­bei­ter M.A.
  32. Lin­da Weber, Sozi­al­päd­ago­gin
  33. Gio­van­ni de Lucia, Schau­spie­ler
  34. Dr. Ire­ne Hage­mei­er, Volks­wir­tin
  35. Man­fred Lenk, Dipl. Betriebs­wirt
  36. Bet­ti­na Schmit­kunz, Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin
  37. Kon­stan­ti­nos Kok­kas, Rei­se­bü­ro­kauf­mann
  38. Sevim Ulu­cay, Künst­le­rin
  39. Albrecht Stein­dorff, Büro­vor­ste­her
  40. Anna May­er, Psy­cho­lo­gin
  41. Wal­ter Kurz­wart, Spe­di­ti­ons­kauf­mann
  42. Ani­ta Metz­ger, Heil­päd­ago­gin
  43. Dr. Corell Wex, DAZ-Leh­rer
  44. Doro­ta Nast, Psy­cho­lo­gin B.sc.
  45. Far­had Nou­ri, Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­ti­on
  46. Agne­ta Bisch­off, Biblio­theks­mit­ar­bei­te­rin i.R.
  47. Ste­ve Zeu­ner, Ver­käu­fer
  48. Fides Weber, Heil­päd­ago­gi­sche För­der­leh­re­rin
  49. Ste­fan Stro­he­ker, IT-Bera­ter
  50. Tan­ja Höpfl, Päd­ago­gin M.A,
  51. Roland Weber, Kran­ken­pfle­ger i.R.
  52. Lothar Gritsch­ke, Groß­han­dels­kauf­mann
  53. Gün­ther Sche­del-Gschwendt­ner, Gewerk­schafts­se­kre­tär i.R.
  54. Arno Huber, Dipl.-Sozialwirt
  55. Bert Mel­zig, Schrein­erhel­fer
  56. Mar­tin Wey­er, Logo­pä­de
  57. Klaus Strehl, Indus­trie­kauf­mann
  58. Die­ter Nes­tel, Rechts­an­walt

*Die­se Per­son geht jetzt (August 2019) noch einer ande­ren Tätig­keit nach/hat jetzt noch einen ande­ren Beruf.

Wir wün­schen unse­ren Kan­di­da­tIn­nen viel Erfolg und freu­en uns bereits jetzt auf einen kraft­vol­len Wahl­kampf.

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Nürn­berg macht sich nicht zum Hel­fer einer wür­de­lo­sen Abschie­be­pra­xis

Nürn­bergs Albrecht-Dürer-Flug­ha­fen soll zum Abschie­be­flug­ha­fen wer­den. Hin­ter den Kulis­sen plant die baye­ri­sche Staats­re­gie­rung, dass Aus­rei­se­pflich­ti­ge von dort aus in ihre Her­kunfts­län­der abge­scho­ben wer­den. Es ist zu befürch­ten, dass dies auch mit dem neu­en „Geord­ne­te-Rück­kehr-Gesetz“ in Zusam­men­hang steht, dass neben vie­len ande­ren Ver­schär­fun­gen für „aus­rei­se­pflich­ti­ge“ Geflüch­te­te auch deut­lich macht, dass nicht nur schnel­ler, son­dern auch mehr Per­so­nen abge­scho­ben wer­den sol­len.

Nach Anga­ben der Nürn­ber­ger Nach­rich­ten hat die baye­ri­sche Lan­des­po­li­zei beim Flug­ha­fen Nürn­berg ange­fragt, ob hier die Logis­tik für Sam­mel­ab­schie­bun­gen vor­han­den sind. Abge­scho­ben wird in soge­nann­te siche­re Her­kunfts­staa­ten. Dazu gehö­ren auch Kriegs­län­der wie Afgha­ni­stan oder wenn es nach Innen­mi­nis­ter Her­mann (CSU) geht, auch Syri­en. Dar­an soll­te sich Nürn­berg, als Stadt des Frie­dens und Men­schen­rech­te, nicht betei­li­gen.

Ent­ge­gen der Behaup­tun­gen der Ver­ant­wort­li­chen in den Behör­den und der poli­ti­schen Befür­wor­ter der baye­ri­schen Abschie­be­pra­xis, han­delt es sich bei den Betrof­fe­nen nicht nur um Men­schen, die für unse­re Gesell­schaft eine Gefahr dar­stel­len, son­dern in vie­len Fäl­len um sol­che, deren Blei­be­per­spek­ti­ve nicht ein­wand­frei geklärt ist.

Die hohe Zahl an Wider­sprü­chen gegen Abschie­be­be­schei­de durch Gerich­te spricht gegen die gän­gi­ge Pra­xis im Umgang mit Asyl­su­chen­den. Die vie­len per­sön­li­chen Schick­sa­le von Men­schen, die getrennt von Ihrer Fami­lie abge­scho­ben und ohne Bezug zu ihren Her­kunfts­län­dern ins Unge­wis­se gezwun­gen wer­den, von Men­schen, die kei­ne umfas­sen­de Bera­tung über ihre Rech­te erhal­ten haben und deren Hei­mat­re­gio­nen durch Krieg, Dik­ta­tu­ren und Zer­stö­rung für sie nicht mehr sicher sind, machen uns betrof­fen.

DIE LINKE enga­giert sich gegen die­se wür­de­lo­sen Pra­xis im Umgang mit Asyl­su­chen­den. Sie for­dert in ihrem gemein­sa­men Antrag mit der ÖDP und den Grü­nen von der Stadt Nürn­berg als Stadt des Frie­dens und der Men­schen­rech­te:

  • Die Stadt Nürn­berg spricht sich gegen die restrik­ti­ve Abschie­be­pra­xis der Baye­ri­schen Lan­des­re­gie­rung aus.
  • Die Stadt Nürn­berg berich­tet über die Details der Anfra­ge der baye­ri­sche Lan­des­po­li­zei an den Nürn­ber­ger Flug­ha­fen bezüg­lich des­sen Nut­zung für Sam­mel­ab­schie­bun­gen und die Stel­lung­nah­me des Flug­ha­fens.
  • Die Stadt Nürn­berg legt dem Stadt­rat dar, wel­che Ein­fluss­mög­lich­kei­ten sie auf die geplan­te Nut­zung des Nürn­ber­ger Flug­ha­fens als Abschie­be­flug­ha­fen hat.
  • Die Stadt Nürn­berg soll ihre Ein­fluss­mög­lich­kei­ten und Hand­lungs­spiel­räu­me als Anteils­eig­ner der Flug­ha­fen Nürn­berg GmbH aus­schöp­fen mit dem Ziel, die Nut­zung des Nürn­ber­ger Flug­ha­fens als Abschie­be­flug­ha­fen zu ver­hin­dern.

Dies ist nur der ers­te Schritt. Gesprä­che mit ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­ei­nen für ein außer­par­la­men­ta­ri­sches Enga­ge­ment wer­den geführt und Kam­pa­gnen geplant. Die­ses Vor­ha­ben darf nicht ohne Laut­star­ke Gegen­stim­men umge­setz­te wer­den. DIE LINKE beleibt dran …

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Drit­ter Fami­li­en­be­richt der Stadt Nürn­berg

Stadt­rat Titus Schül­ler äußert sich zum drit­ten Fami­li­en­be­richt der Stadt Nürn­berg:

 

In Nürn­berg gibt es einen hohen Anteil an Allein­er­zie­hen­den: Knapp ein Fünf­tel aller Fami­li­en besteht aus Allein­er­zie­hen­den mit ihren Kin­dern. Ins­ge­samt leben rund 16.000 Kin­der und Jugend­li­che bei nur einem Eltern­teil, in den aller­meis­ten Fäl­len woh­nen die Kin­der bei ihren Müt­tern. Beson­ders betrof­fen von Armut sind nach wie vor Allein­er­zie­hen­de. Fast 40 Pro­zent der Allein­er­zie­hen­den bezie­hen Hartz IV — ent­we­der als vol­le Leis­tung, aber oft auch als Auf­sto­cker. Sie kämp­fen heu­te tag­täg­lich mit Armut und sind ent­spre­chend auch akut von Alters­ar­mut bedroht. Des­halb ist es eine gesell­schaft­li­che Auf­ga­be, die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf zu gewähr­leis­ten.

 

Kos­ten­freie Kitas

 

Nur für 36 Pro­zent der unter Drei­jäh­ri­gen ste­hen Betreu­ungs­plät­ze in Krip­pen oder über die Tages­pfle­ge­bör­se zur Ver­fü­gung. Das offi­zi­el­le Ziel der Stadt Nürn­berg die Betreu­ungs­quo­te auf 48 Pro­zent zu stei­gern ist des­halb rich­tig und zugleich ambi­tio­niert. Es muss schnellst­mög­lich erreicht wer­den. Hier sind in Hin­blick auf die Haus­halts­be­ra­tun­gen gro­ße Inves­ti­tio­nen not­wen­dig.

Bei den Kin­der­gär­ten ist die Betreu­ungs­quo­te gut und soll auf 100 Pro­zent stei­gen. Doch es gibt zwei gro­ße Zukunfts­auf­ga­ben: Qua­li­täts­si­che­rung und Bezahl­bar­keit. Zur Qua­li­täts­si­che­rung brau­chen wir ent­spre­chend gute Per­so­nal­schlüs­sel und ent­spre­chend vie­le Fach­kräf­te. Des­halb muss die Aus­bil­dung der Erzie­he­rin­nen und Erzie­her gestärkt wer­den. Zur Fra­ge der Bezahl­bar­keit, möch­ten wir auf Mün­chen ver­wei­sen. Wäh­rend in Nürn­berg die Gebüh­ren spür­bar ange­ho­ben wur­den, wer­den in Mün­chen die Gebüh­ren für Kin­der­gär­ten abge­schafft. Dies hat der SPD-Ober­bür­ger­meis­ter Die­ter Rei­ter Anfang März  ange­kün­digt. CSU, Grü­ne und Lin­ke hat­ten sich zuvor schon für eine kom­plet­te Kos­ten­frei­heit stark gemacht. Eine sehr sinn­vol­le Sache. Wann tut sich da end­lich was in Nürn­berg?

Die Hälf­te der Nürn­ber­ger Grund­schul­kin­der hat­te Ende 2017 einen Hort­platz oder einen Platz in einem Haus für Kin­der. Die Nach­fra­ge über­steigt aber nach wie vor das Ange­bot. Auch dort ist ein deut­li­cher Aus­bau not­wen­dig — am bes­ten Stadteil­nah.

 

Sozia­len Woh­nungs­bau stär­ken und stei­gen­den Mie­ten ent­ge­gen­wir­ken

 

Eine gro­ßes Pro­blem für die Nürn­ber­ger Fami­li­en ist der Man­gel an bezahl­ba­ren Wohn­raum. Dies gilt nicht nur für die armen Fami­li­en, son­dern auch für Fami­li­en mit einem durch­schnitt­li­chen Haus­halts­ein­kom­mens. Die extrem stei­gen­den Mie­ten fres­sen die Lohn­er­hö­hun­gen mehr­fach auf. Ins­ge­samt gelingt es der Stadt Nürn­berg lei­der bis­her nicht, dem spür­bar ent­ge­gen zu Wir­ken. Auch die Maß­nah­men der Lan­des- und Bun­des­re­gie­rung sind völ­lig unzu­rei­chend. Ein gro­ßes Pro­blem ist der mas­si­ve Rück­gang von Sozi­al­woh­nun­gen in Nürn­berg. Des­halb setz­ten wir uns als Lin­ke auf allen Ebe­nen mas­siv dafür ein, dass das Prin­zip gilt — ein­mal Sozi­al­woh­nung — immer Sozi­al­woh­nung. Es kann nicht sein, dass öffent­lich geför­der­te Woh­nun­gen aus der Sozi­al­bin­dung nach 20 Jah­ren her­aus­fal­len.

Kon­kret for­dern wir für Nürn­berg ein Stopp der Pri­va­ti­sie­rungs­po­li­tik! Öffent­li­cher Grund und Boden darf nicht län­ger an pri­va­te Inves­to­ren ver­kauft wer­den. Die wbg muss stär­ker auf das Gemein­wohl ori­en­tiert wer­den. Neue Woh­nun­gen dür­fen nicht für 13 Euro pro Qua­drat­me­ter ver­mie­tet wer­den — wie kürz­lich gesche­hen. Ins­ge­samt brau­chen wir einen Miet­preis­stopp. Die wbg soll­te da mit gutem Bei­spiel vor­an gehen und die Mie­ten für die nächs­ten 6 Jah­re ein­frie­ren. Übri­gens eine For­de­rung der hes­si­schen SPD!

 

Auf­he­bung der Aus­schluss­zei­ten des Nürn­berg-Pass-Ticket

 

18.000 Kin­der und Jugend­li­che haben einen Nürn­berg-Pass um die ent­spre­chen­den Ermä­ßi­gun­gen in Anspruch zu neh­men. Lei­der fehlt die Anga­be, wie vie­le Anspruchs­be­rech­tig­te es gibt. Wir wis­sen, aber dass vie­le Anspruchs­be­rech­tig­te nach wie vor nichts von dem Ange­bot wis­sen. Des­halb schla­gen wir vor, dass er künf­tig auto­ma­tisch an alle Berech­tig­ten aus­ge­stellt wird. Auch die Ange­bo­te, wel­che mit dem Nürn­berg-Pass in Anspruch genom­men wer­den kön­nen, müs­sen ver­bes­sert wer­den. Bei­spiel das Nürn­berg-Pass-Ticket der VAG. Die Aus­schluss Zeit von 6 bis 8 Uhr schließt vie­le Fami­li­en­mit­glie­der von der Inan­spruch­nah­me aus, da sie zu die­ser Zeit schon auf dem Weg sind um das Kind in die Kita zu brin­gen um recht­zei­tig in die Arbeit zu kom­men. Des­halb for­dern wir die Auf­he­bung der Aus­schluss­zei­ten.

Die­ser Fami­li­en­be­richt ist in vie­ler­lei Hin­sicht inter­es­sant und lesens­wert. Jetzt müs­sen die rich­ti­gen Schlüs­se dar­aus gezo­gen wer­den, um allen Fami­li­en die Teil­ha­be an Bil­dung und am gesell­schaft­li­chen Leben zu gewähr­leis­ten. Wir wer­den dazu wei­ter kon­kre­te Vor­schlä­ge ein­brin­gen.

Titus Schül­ler

 

Den voll­stän­di­ge 3. Fami­li­en­be­richt Nürn­berg fin­den Sie hier.

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DIE LINKE sagt dan­ke und freut sich auf Neu­start

Am heu­ti­gen Nach­mit­tag hat Nürn­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Ulrich Maly (SPD) bekannt gege­ben, im kom­men­den Jahr nicht erneut bei der OB-Wahl zu kan­di­die­ren. Wir bedan­ken uns bei Ulrich Maly für sein Enga­ge­ment als OB seit 2002. Wir begrü­ßen, dass er den Weg für einen Neu­be­ginn in der Nürn­ber­ger Kom­mu­nal­po­li­tik frei macht. Dies eröff­net die Chan­ce auf neue Bünd­nis­se jen­seits der SPD-CSU-Koali­ti­on.

Ein Neu­start ist drin­gend not­wen­dig. Die Armuts­ra­te ist in den letz­ten Jah­ren auf 23 Pro­zent gestie­gen, die Miet­prei­se wer­den selbst für Nor­mal­ver­die­ner zu einer gro­ßen Belas­tung genau­so wie die Prei­se bei der VAG. Unse­re Auf­ga­be ist es jetzt, gemein­sam mit inter­es­sier­ten Bür­gern der dro­hen­den Ver­schie­bung nach rechts eine star­ke sozia­le Kom­mu­nal­po­li­tik ent­ge­gen­zu­set­zen. DIE LINKE wird in dem anste­hen­den Kom­mu­nal­wahl­kampf mit Vor­schlä­gen für bezahl­ba­res Woh­nen und eine öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik punk­ten.

Wir wol­len nicht weni­ger, als eine gro­ße sozi­al-öko­lo­gi­sche Wen­de für Nürn­berg.

Dafür steht unser Stadt­rat Titus Schül­ler und tritt daher als Kan­di­dat zur OB-Wahl an.

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